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Wandern im Ilztal & Dreiburgenland

Naturgenuss für alle Sinne

Tage- oder gar wochenlang kann man entlang der Ilz und ihrer Nebenflüsse, eines der letzten Wildwasser Bayerns, wandern. Immer wieder wandelt sich dabei die Landschaft, die einen umgibt: Von wild sprudelndem Wasser bei der Dießensteiner Leite, zu atemberaubenden Schluchten und geheimnisvollen Felsformationen in der Wildbachklamm Buchberger Leite bis hin zu märchenhaften, blumenumrandeten  Wiesentäler bei den Halser Ilzschleifen schlängelt sich die "schwarze Perle" bis zu ihrer Mündung nach Passau.

Mehr als 1000 km beschilderte und zum Teil prämierte Wanderwege stehen Ihnen dafür offen: Ilztalwanderweg, Pandurensteig, VIA NOVA oder der Goldsteig, einer der Top Trails of Germany, sind nur einige davon. Finde Sie Ihren eigenen Rhythmus und begiben Sie sich auf Entdeckungsreise durch das Ilztal & Dreiburgenland.

Wildbachklamm Buchberger Leite

Romantisch und wild ist das Bild, das die geröll- und kaskadenreiche "Wolfsteiner Ohe“ in die Pfahlschieferfelsen gezeichnet hat. Umrahmt von moosgrünen und farnreichen Schluchtwäldern bieten beeindruckende blockschuttreiche Steilhänge ein Naturschauspiel der besonderen Art. Als aufmerksamer Wanderer finden Sie viele seltene Pflanzen, wie den Bunten Eisenhut, die Weiße Pestwurz oder den Gemeinen Baldrian, sowie Reste des ehemaligen Urwalds.

Alte Triftmauern und in den Fels gehauene Stollen erzählen von den vielen Jahren des menschlichen Wirkens in der Buchberger Leite. Als Transportweg für Holz oder zur Energiegewinnung, schon lange wussten die Menschen die Kraft des Wassers für sich zu nutzen. Spannend sind die oberirdischen Kanäle.  Hier scheint sich das Wasser jeglichen Naturgesetzen zu widersetzen und erweckt den Eindruck, dass es bergauf fließt!

Eine Taschenlampe sollten Sie dabei haben, wenn Sie durch den geheimnisvollen, dusteren Triftunnel, den einst Ludwig I. erbauen ließ, wandern. Sie erreichen ihn am besten bei einer Tour durch die Halser Flussschleifen, die sich aufgrund erdgeschichtlicher Bruchlinien derart skurril geformt haben.

Eine geologische Besonderheit zeigt sich auch am Wackelstein. Dieser rund 50 Tonnen schwere Granitblock lässt sich mit bloßer Menschenhand zum Wackeln bringen! Viele weitere bizarre Felsformationen und Wollsack-Verwitterungen können Sie in der Umgebung bestaunen.


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An der Ilz

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