Museum Fürstenfeldbruck

- Fürstenfeldbruck -
Außenansicht des Museum Fürstenfeldbruck mit einem Nachguss des Kopfes der Bavaria
Außenansicht des Museum Fürstenfeldbruck mit einem Nachguss des Kopfes der Bavaria, © Museum Fürstenfeldbruck, Fotograf: Johannes Simon
Führung in der Klosterabteilung im Museum Fürstenfeldbruck
Führung in der Klosterabteilung im Museum Fürstenfeldbruck, © Museum Fürstenfeldbruck, Fotograf: Johannes Simon
Außenansicht des Museum Fürstenfeldbruck mit einem Nachguss des Kopfes der Bavaria
Führung in der Klosterabteilung im Museum Fürstenfeldbruck

Das Museum Fürstenfeldbruck befindet sich in den großzügigen Räumen der ehemaligen Brauerei des Klosters Fürstenfeld. Neben der Geschichte des ehemaligen Zisterzienserklosters befasst sich eine weitere Abteilung mit dem Leben in Bruck um 1900. Einen Vorgeschmack auf die Ausstellung bietet der Nachguss des Kopfes der Bavaria welcher vor dem Museum Fürstenfeldbruck steht. Einer der berühmtesten Bürger Brucks ist der königliche Erzgießer und Brucker Ferdinand von Miller. Er gilt als „Vater der Bavaria“ und gelangte mit dem Guss der 18,52 Meter hohen Kolossalstatue, die auf der Theresienwiese in München steht, zu Weltruhm.

Der Besuch des Museums Fürstenfeldbruck lässt sich hervorragend mit der Besichtigung der Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt verbinden. Sie gilt als eine der schönsten spätbarocken Meisterwerke im süddeutschen Raum. Die befestigten Wege im Naturschutzgebiet „Amperauen“ laden zu einem Spaziergang ein. Auch das gastronomische Angebot im Klostergelände ist verlockend.

Die Räumlichkeiten des Museums Fürstenfeldbruck sind- mit Ausnahme der archäologischen Abteilung im 3. Stock- behindertengerecht erschlossen.

Barrierefreier Urlaub im Landkreis Fürstenfeldbruck.

Informationen zur Barrierefreiheit

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit Gehbehinderung Rollstuhlfahrer

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung am Henrik-Moor-Weg (Stellplatzgröße: 350 cm x 500 cm) und zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung in 200 m Entfernung zum Haupteingang (Stellplatzgröße: 350 cm x 500 cm).
  • Die Parkplätze sind leicht begeh- und befahrbar.
  • Der Weg vom Parkplatz Henrik-Moor-Weg zum Eingang ist 30 m lang. Er ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Der Weg vor dem Haupteingang ist leicht begeh- und befahrbar und hat eine maximale Längsneigung von 15 % über eine Strecke von 25 m.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich über den Haupteingang und den Eingang Henrik-Moor-Weg (Türschwelle 2 cm Höhe).
  • Fast alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig, über eine Rampe und einen Aufzug . Ausnahme: Das 3. OG ist nur über die Treppe erreichbar.
  • Die Rampe zwischen Haupteingang und Kasse hat eine maximale Neigung von 9,8 % und eine Gesamtlänge von 2 m.
  • Die Aufzugkabine ist 135 cm x 188 cm groß. Die Aufzugtür ist 90 cm breit.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm
  • Der Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 76 cm hoch.
  • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar.
  • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • In der Ausstellung sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten.

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (Erdgeschoss)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür mindestens 146 cm x 150 cm;
    vor dem WC und dem Waschbecken 150 cm x 150 cm;
    links neben dem WC 92 cm x 70 cm und rechts neben dem WC 160 cm x 70 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Die Haltegriffe sind hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist eingeschränkt unterfahrbar.
  • Der Spiegel ist im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser (Schnur, Knopf) vorhanden.

Prüfbericht

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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung Gehörlose Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt keinen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm.
  • Es gibt keine induktive Höranlage am Counter.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt.
  • Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten.

Prüfbericht

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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderung Blinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Außenwege haben meist keine visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzung.
  • Der Haupteingang ist visuell kontrastreich gestaltet und durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Der Eingang Henrick-Moor-Weg ist visuell kontrastreich gestaltet, jedoch nicht durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Es sind keine visuell kontrastreichen oder taktil erfassbaren Bodenindikatoren vorhanden.
  • Die Gehbahnen in Fluren/Wegen/Gängen sind überwiegend visuell kontrastreich zur Umgebung abgesetzt.
  • Die Gehbahnen in Fluren/Wegen/Gängen sind teilweise mit taktil erfassbaren Markierungen gekennzeichnet oder die Wände oder andere bauliche Elemente können teilweise zur Orientierung genutzt werden.
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Es sind keine Hindernisse, z. B. in den Weg/Raum ragende Gegenstände, vorhanden.
  • Es sind keine Karussell- oder Rotationstüren vorhanden.
  • Glastüren sind nicht mit Sicherheitsmarkierungen versehen.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt.
  • Die Halteposition wird nicht durch Sprache angesagt.
  • Die Bedienelemente sind visuell kontrastreich gestaltet und taktil erfassbar.
  • Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • Treppenstufen sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • Treppen haben beidseitige Handläufe.
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.
  • Angebotene Hilfsmittel: Lesehilfen (Lesebrillen, Lupen)

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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Name bzw. Logo des Betriebes sind von außen klar erkennbar.
  • Die Ziele der Wege sind immer in Sichtweite.
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.
  • Informationen zur Orientierung sind teilweise akustisch verfügbar.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in leichter Sprache.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten.
  • Es gibt keine Informationen in leichter Sprache.
  • Informationen sind nicht mit Piktogrammen oder Bildern dargestellt.

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Zertifiziert im Zeitraum:

Mai 2019 - April 2022 Kennzeichen "Information zur Barrierefreiheit"

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