Glasmuseum Frauenau mit Infostelle

- Frauenau -
Außenansicht
Außenansicht, © Glasmuseum Frauenau
Ausstellung
Ausstellung, © Glasmuseum Frauenau
Glasofen
Glasofen, © Glasmuseum Frauenau
Ausstellung
Ausstellung, © Glasmuseum Frauenau
Glasschleiferei
Glasschleiferei, © Glasmuseum Frauenau
Außenansicht bei Nacht
Außenansicht bei Nacht, © Glasmuseum Frauenau
Eingangsbereich
Eingangsbereich, © Glasmuseum Frauenau
Infotheke
Infotheke, © Glasmuseum Frauenau
Studioglas
Studioglas, © Glasmuseum Frauenau
Cafeteria
Cafeteria, © Glasmuseum Frauenau
Außenansicht
Ausstellung
Glasofen
Ausstellung
Glasschleiferei
Außenansicht bei Nacht
Eingangsbereich
Infotheke
Studioglas
Cafeteria

Am Rande des Nationalparks Bayerischer Wald, in der durch eine jahrhundertealte Glasmacher-Tradition geprägten Gemeinde Frauenau, liegt das staatliche Glasmuseum inmitten der Gläsernen Gärten und ist vom gleich daneben liegenden Parkplatz leicht zu erreichen. Die Besucher können hier die Geschichte des Glases erkunden, die Arbeit in der Glashütte kennenlernen und modernes Glas bestaunen. Auch regionale Besonderheiten wie die Schnupftabakgläser haben hier ihren Platz. Die Ausstellung ist im Sitzen erleb- und einsehbar und zahlreiche gläserne Exponate und Hörstationen ergänzen diese. Im Foyer des Gebäudes befinden sich die Tourist-Information des Ortes sowie eine Cafeteria mit kleinem Speisenangebot. Zudem beherbergt das Museum eine Nationalpark-Infostelle mit Informationen rund um die Lebensräume Schachten und Filze. Kurze Filme und Hörstationen sind in die Dauerausstellung integriert.

Das Museum verfügt über folgende barrierefreie Möglichkeiten:

Informationen zur Barrierefreiheit

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit Gehbehinderung Rollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • In ca. 80 m Entfernung zum Eingang sind zwei Parkplätze für Menschen mit Behinderung vorhanden.
  • Der Weg zwischen Parkplatz und Eingang ist leicht begeh- bzw. berollbar.
  • Der Zugang zum Gebäude ist stufenlos möglich. Die Eingangstür hat eine Türschwelle von 1 cm.
  • Der Informations-Counter ist abgesenkt.
  • Die Ausstellungsbereiche im Erd- und Obergeschoss, die Cafeteria und das öffentliches WC sind ebenerdig bzw. über einen Aufzug mit einer Größe von 110 cm x 220 cm erreichbar.
  • Der Ausstellungsbereich „Produktion“ im Untergeschoss ist nur über sechs Stufen à 17 cm zugänglich.
  • Türen und Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.
  • Die Exponate sowie die Exponatsbeschilderung sind überwiegend im Sitzen sichtbar, wahrnehmbar oder erkennbar.
  • In der Cafeteria sind unterfahrbare Tische vorhanden.

WC für Menschen mit Behinderung

  • Die Bewegungsfläche vor dem WC und Waschbecken beträgt mindestens 150 cm x 150 cm.
  • Die Bewegungsflächen neben dem WC beträgt links 86 cm x 80 cm, rechts 88 cm x 80 cm.
  • Hochklappbare Haltegriffe sind beidseitig vorhanden.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar und der Spiegel im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.

Prüfbericht

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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung Gehörlose Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht am Ende des Textes.

  • Bei einem akustischen Alarm (z.B. Feueralarm) gibt es kein optisch deutlich wahrnehmbares Blitz- oder Blinksignal.
  • Im Aufzug wird ein abgehender Notruf nur akustisch, aber nicht optisch bestätigt.
  • Es gibt keine induktive Höranlage.
  • Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt, aber nicht in Gebärdensprache.

Prüfbericht

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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderung Blinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Der Eingang ist visuell kontrastreich gestaltet und durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Die erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind überwiegend gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Es sind keine visuell kontrastreichen oder taktil erfassbaren Bodenindikatoren vorhanden.
  • Die Beschilderung ist nicht in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt. Die Bedienelemente sind visuell kontrastreich gestaltet und taktil erfassbar. Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • Treppenstufen sind nicht visuell kontrastreich gestaltet. Treppen haben beidseitige Handläufe.
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.

Prüfbericht

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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Name bzw. Logo des Betriebes/der Einrichtung sind von außen klar erkennbar.
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.
  • Informationen zur Orientierung sind teilweise
    bildhaft verfügbar (Piktogramme, fotorealistische Darstellung).
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache.

Prüfbericht

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Zertifiziert im Zeitraum:

Februar 2020 - Januar 2023 Kennzeichen "Barrierefreiheit geprüft" Menschen mit Gehbehinderung Rollstuhlfahrer

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