Die Schranne - Archäologisches Museum & Museum für Grenzgänger

- Bad Königshofen -
Archäologisches Museum
Archäologisches Museum, © Haßberge Tourismus
Archäologisches Museum

Das Gebäude, in welchem sich das Archäologische Museum befindet, ist ein Schüttbau. Auf drei Stockwerken befinden sich archäologische Bodenfunde des nordöstlichen Unterfrankens - von der Steinzeit bis zur Stadtgeschichte Bad Königshofens. In einem Nebengebäude ist das Museum für Grenzgänger untergebracht. Hier wird die Geschichte des Umgangs der Menschen im Grabfeld mit der Grenze zur DDR aufgearbeitet.

Die Ausstellungen im Erdgeschoss sind stufenlos zugänglich. Die oberen Ausstellungsetagen sowie das Untergeschoss sind nur über eine Treppe erreichbar. Das gesamte Gebäude wird Anfang 2017 für einen Umbau geschlossen und wird in diesem Zusammenhang barrierefrei gestaltet.

Das Haus bietet folgende barrierefreien Einrichtungen:

Barrierefreier Urlaub im Naturpark Haßberge

Informationen zur Barrierefreiheit

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit Gehbehinderung Rollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer.“

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Behinderung auf dem Marktplatz (Stellplatzgröße: 350 cm x 550 cm).
  • Der Weg vom Parkplatz zum Haupteingang ist 100 m lang. Er ist leicht begeh- und befahrbar.
  • In 100 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Marktplatz.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich über den Haupteingang mit einem Aufzug oder über den Nebeneingang über dem Hof.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Aufzug zugänglich.
  • Die Aufzugkabine ist 106 cm x 140 cm groß. Die Aufzugtür ist 90 cm breit.
  • Fast alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.
  • Ausnahmen: Die Tür auf dem Weg zum Hof ist 88 cm breit.
  • Der Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 95 cm hoch. Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.
  • Außenwege sind mindestens 200 cm breit, leicht begeh- und befahrbar und haben maximale Längsneigungen von bis zu 2 %.
  • Es sind keine Sitzgelegenheiten vorhanden.
  • Die Exponate/Stationen/Objekte sind überwiegend im Sitzen sichtbar.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten.

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (2. UG)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür, vor dem WC und vor dem Waschbecken mindestens 150 cm x 150 cm;
    links und rechts neben dem WC mindestens 90 cm x 70 cm.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Die Haltegriffe sind hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar.
  • Der Spiegel ist im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.

Prüfbericht

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Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung Gehörlose Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt keinen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm.
  • Es gibt keine induktive Höranlage.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten (Filmvorführung).
  • Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten sind fotorealistisch dargestellt.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten.

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Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderung Blinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Außenwege haben meist keine visuell kontrastreiche oder taktil erfassbare Gehwegbegrenzung.
  • Der Haupteingang ist visuell kontrastreich gestaltet und nicht durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Die erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Es sind keine visuell kontrastreichen oder taktil erfassbaren Bodenindikatoren vorhanden.
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Es gibt Glastüren ohne Sicherheitsmarkierungen.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug wird akustisch bestätigt.
  • Die Halteposition wird nicht durch Sprache angesagt.
  • Die Bedienelemente sind visuell kontrastreich gestaltet, jedoch nicht taktil erfassbar.
  • Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • Treppenstufen sind nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • Treppen haben mindestens einen einseitigen Handlauf.
  • Die Exponate/Stationen/Objekte sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt und sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten (Filmvorführung).
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten.
  • Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar.

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Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Name bzw. Logo des Betriebes sind von außen klar erkennbar.
  • Die Ziele der Wege sind in Sichtweite oder es sind Wegezeichen in ständig sichtbarem Abstand vorhanden.
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.
  • Die Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache.
  • Informationen zu den Exponaten/Stationen/Objekten sind fotorealistisch dargestellt.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten.
  • Es gibt keine Informationen in Leichter Sprache.
  • Informationen sind nicht mit Piktogrammen oder Bildern dargestellt (außer WC).

Prüfbericht

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Zertifiziert im Zeitraum:

September 2019 - August 2022 Kennzeichen "Barrierefreiheit geprüft" Menschen mit Gehbehinderung Rollstuhlfahrer

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