BMW Welt und BMW Museum

- München -
Doppelkegel Ausstellung
Doppelkegel Ausstellung, © BMW Group
Foyer im Business Center
Foyer im Business Center, © BMW Group
Außenansicht BMW Welt
Außenansicht BMW Welt, © BMW Group
Doppelkegel Ausstellung
Foyer im Business Center
Außenansicht BMW Welt

In kürzester Zeit entwickelte sich die BMW Welt in München mit ca. 2,5 Millionen Besuchern pro Jahr zu einer der herausragendsten Sehenswürdigkeiten Bayerns. Ins Auge sticht dabei vor Allem die grandiose Architektur des Bauwerks in der Nähe des Olympiaparks.

Im Inneren des eindrucksvollen Gebäudes werden in verschiedenen Erlebniswelten die Marke BMW und ihre Submarken (beispielsweise MINI oder BMW Motorrad) präsentiert. Ganzjährig wird die BMW Welt zudem für unterschiedlichste Veranstaltungen aus den Bereichen Entertainment, Kunst und Kultur. Für das kulinarische Wohl sorgen verschiedene Restaurants. Und auch für die Unterhaltung des Nachwuchses ist gesorgt: Im eigenen Junior Campus.

Besonders Wert gelegt wurde bei der Gestaltung der BMW Welt auch auf das Thema Barrierefreiheit. Über die U-Bahnstation Olympiapark oder über das eigene Parkhaus sind die Ausstellungsflächen bequem mit Rolltreppen oder Aufzügen zu erreichen. Der Nordeingang ist zudem mit einer rollstuhlgerechten Rampe mit geringer Steigung ausgestattet. Auch im Inneren verbinden zahlreiche Aufzüge die verschiedenen Ebenen und die großzügige Raumgestaltung ermöglicht ein problemloses Bewegen mit dem Rollstuhl.

Auch die Treppen wurden auf die Bedürfnisse von gebrechlichen Personen, Sehbehinderte oder Blinde angepasst. Zudem verfügen die Räume über eine ausgeglichene Beleuchtung, wodurch Kontrastschwankungen und Blendungen vermieden werden. Auf Anfrage werden Führungen für Gehörlose und Sehbehinderte angeboten. In kleinen Gruppen bringen speziell ausgebildete Führer den Teilnehmern die BMW Welt nahe. Eine Mitnahme eines Blindenhundes ist gestattet.

Über eine Brücke ist die BMW Welt mit dem BMW Museum verbunden. Hier lässt sich die spannende Geschichte von BMW mit allen Sinnen erleben. Und natürlich ist auch das Museum bestens auf Besucher mit eingeschränkter Mobilität eingestellt.

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