Nationalpark Bayerischer Wald

- Spiegelau -
Reschbach Lusen
Reschbach Lusen, © Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald
Blick zu Rachel und Lusen
Blick zu Rachel und Lusen, © Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald / Rainer Simonis
Reschbach Lusen
Blick zu Rachel und Lusen

Im Herzen Europas hat wilde Natur wieder ein Zuhause gefunden: Der Wald im Nationalpark darf sich unbeeinflusst und frei entwickeln und zeigt die Vergänglichkeit, Schaffenskraft und Eigenständigkeit der Natur. Dennoch kann man im ersten deutschen Nationalpark, dem Bayerischen Wald und seiner Ferienregion die Natur hautnah erleben, mit allen Sinnen wahrnehmen und entspannt eintauchen: Komfortable Bohlenwege, Pflanzen zum Riechen und Schmecken, von jeder Blickhöhe gut einsehbare Tier-Freigelände sind nur einige Beispiele, wie der wilde Wald hier für jeden erlebbar wird.

Unsere Ausflugstipps:

Nationalparkerlebnis

Hier im Herzen Europas hat wilde Natur wieder ein Zuhause gefunden: Der Wald im Nationalpark darf sich unbeeinflusst und frei entwickeln und zeigt uns Vergänglichkeit, Schaffenskraft und Eigenständigkeit der Natur. Das Nationalparkzentrum Lusen - Hans Eisenmann Haus ist die Anlaufstelle für alle Nationalparkbesucher. Neben den heimischen Tieren in großzügigen Landschaftsgehegen ist der Baumwipfelpfad mit grandiosen Ausblicken der Publikumsmagnet.

Leben im und mit dem Wald

Das Leben der Menschen war im Böhmerwald seit jeher von kargen Bedingungen geprägt. Einblicke in die Beziehung zwischen Mensch und Wald, der schon immer mehr war als nur Lieferant des Rohstoffes Holz, geben sowohl das Glasmuseum Frauenau als auch das Nationalparkzentrum Falkenstein. Hier ist die Steinzeithöhle für Rollstuhlfahrer und Kinderwägen vollständig zugänglich. Sie lädt ein zu einer Zeitreise in die Urgeschichte, als Wildpferde, Rentiere und Auerochsen und nicht der Mensch das Bild der Landschaft prägten.

Wandern durch Natur und Zeit

Im Freilichtmuseum Finsterau wird die Geschichte des Bayerischen Waldes lebendig. Ausstellungsgelände, Gastronomie, Mitmachangebote und Führungen durch das historische Gebäude sind barrierearm gestaltet. Die untere Etage kann über Rampen oder Podeste erkundet werden. Dabei erhält man einen Eindruck vom Arbeitsalltag im Bayerischen Wald vor 200 Jahren. Ein Highlight für Wanderer ist das nahe gelegene, grenzüberschreitende Wandergebiet ,,Wege durch Natur und Zeit“. Viele Kilometer sorgfältig markierter Wanderwege führen durch die beeindruckende Waldwildnis des Nationalparks Bayerischer Wald.

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