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Bayerische Regisseure

Aus Bayern stammen viele erfolgreiche Filmemacher. Hier finden Sie eine Auswahl der bekanntesten und beliebtesten bayerischen Regisseure.

Helmut Dietl

Der aus Bayern stammende Helmut Dietl zählt seit vielen Jahren zu den bekanntesten deutschen Regisseuren. Neben vielen weiteren Auszeichnungen erhielt Dietl 2014 den Deutschen Filmpreis für sein Lebenswerk. Bekannt wurde er vor allem als Regisseur der bayerischen Kultserien "Münchner Gschichten", "Monaco Franze – der ewige Stenz" und "Kir Royal", sowie mit dem Film "Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief".
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Franz Xaver Bogner

Der Regisseur und Drehbuchautor ist vor allem durch seine bayerischen Kultserien "Irgendwie und sowieso", "Zur Freiheit",  "Café Meineid" und "München 7" bekannt, die für das Bayerische Fernsehen produziert wurden. Geschätzt werden an seinen Filmen die lebensnahen Alltagsgeschichten mit authentischen, liebenswerten Figuren und dem original bayerischen Lebensgefühl.
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Marcus H. Rosenmüller

Der bayerische Kultregisseur und Drehbuchautor feierte 2006 mit seinem ersten Kinofilm "Wer früher stirbt ist länger tot" große Erfolge. Seitdem ist für seine modernen Heimatfilme bekannt, in denen er meist regionale Geschichten behandelt. Unter seiner Regie entstanden unter anderem die Filme "Schwere Jungs", "Sommer in Orange", "Wer`s glaubt wird selig“ und die "Beste Zeit"-"Beste Gegend“-"Beste Chance"-Trilogie.
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Joseph Vilsmaier

Lange Zeit als Kameramann für den "Tatort" tätig, begann Vilsmaier 1988 sein Regiedebüt mit dem Film "Herbstmilch", der Autobiographie einer niederbayerischen Bäuerin. Der Film war ein großer Erfolg und wurde mehrfach ausgezeichnet. Es folgten weitere Filmerfolge wie 1997 mit "Comedian Harmonists". 2012 zeigte Vilsmaier mit seinem Dokumentarfilm "Bavaria – Traumreise durch Bayern" die unterschiedlichen Facetten des Freistaats in spektakulären Luftaufnahmen.
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Michael "Bully" Herbig

Der deutsche Komiker ist seit seiner Comedy-Show Bullyparade bekannt für seine überspitzten Parodien. Mit dem Film "Schuh des Manitu" zeigte er dann auch sein Talent als Regisseur, Produzent, Autor und Schauspieler. Es folgten viele weitere Filme wie "(T)Raumschiff Surprise – Periode 1", "Wickie und die starken Männer“, "Lissy und der wilde Kaiser" oder "Die Geschichte vom Brandner Kaspar", bei denen Bully sowohl vor als auch hinter der Kamera stand. Seit 2011 gibt es in der Bavaria Filmstadt das "Bullyversum", ein interaktives Erlebniszentrum, das Herbigs Werk gewidmet ist.
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Rainer Werner Fassbinder

Der Regisseur aus dem Allgäu zählt zu den wichtigsten Vertretern des "Neuen Deutschen Films". Er ist der Mitbegründer des Münchner "antiteaters" 1966 und konnte mit dem Ensemble große Theater- und Filmerfolge feiern. Bis zu seinem frühen Tod 1982 hatte er über 40 Filmprojekte realisiert. Seine Werke beeinflussen noch heute Filmschaffende auf der ganzen Welt.
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Werner Herzog

Der aus Bayern stammende Regisseur, Autor und Filmproduzent gehört zu den bekanntesten Vertretern des "Neuen Deutschen Films". Herzog ist international für seine oftmals gewagten Filmprojekte, darunter vor allem Dokumentarfilme, und für seine Operninszenierungen bekannt.
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Caroline Link

Geboren im hessischen Bad Nauheim, lebt und wirkt die Regisseurin seit ihrem Studium in München. Erste Erfolge feierte sie 1996 mit dem Kinofilm "Jenseits der Stille" und dem Kinderfilm „Pünktchen und Anton“ 1999. Für ihren Film "Nirgendwo in Afrika" wurde Link dann 2003 mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. Ihr aktuellster Spielfilm "Exit Marrakech" kam 2013 in die Kinos.
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Dominik Graf

Bekannt wurde der in München geborene Regisseur vor allem mit seinen spannenden Krimis, unter anderem für die "Tatort"- und die "Polizeiruf 110"-Fernsehreihe. Für seine Werke erhielt er bereits viele Auszeichnungen, unter anderem wurde er mehrfach mit dem Grimme-Preis geehrt.
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Herbert Achternbusch

Der Münchner Regisseur, Autor und Maler ist durch seine provokanten und avantgardistischen Filme bekannt, die in den 70ern und 80ern viel Aufsehen erregten. Seine Werke richten sich vor allem gegen das bürgerliche Spießertum.
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Marc Rothemund

Seinen ersten großen Erfolg feierte der Regisseur 2005 mit dem Film "Sophie Scholl – die letzten Tage", der mehrfach ausgezeichnet wurde und für einen Oscar nominiert war. Es folgten weitere Kinoproduktionen wie "Mann tut was Mann kann" und "Heute bin ich blond".
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Hans Steinbichler

Der Regisseur und Drehbuchautor aus dem oberbayerischen Chiemgau prägt ein neues, düsteres Bild des Heimatfilms. Für sein Spielfilmdebüt "Hierankl" mit Johanna Wokalek gewann er 2003 den Adolf Grimme Preis. Es folgten weitere bekannte Filme wie "Winterreise" und "Das Blaue vom Himmel“. Er führte auch Regie bei zwei Filmen der Krimireihe "Polizeiruf 110". Zuletzt drehte er den Kinofilm "Das Tagebuch der Anne Frank".
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Thomas Kronthaler

Seinen ersten großen Erfolg hatte der bayerische Regisseur im Jahr 2000 mit dem Kinofilm "Die Scheinheiligen" über den umstrittenen Bau einer McDonald`s-Filliale an der Autobahnausfahrt Irschenberg. Vor allem in Süddeutschland fand der Film großen Zuspruch. Anschließend arbeitete Kronthaler hauptsächlich für Fernsehproduktionen, unter anderem für die bayerische Erfolgsserie "Die Rosenheim-Cops".


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