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Dorfkapelle in Schönanger


Neuschönau

Dorfkapelle in Schönanger

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Geschichte

  • um 1396: Sechs Walddörfer gehörten zum Kloster "St. Oswald" - eines davon war Schönanger. Das Dorf wuchs zu einer Waldhufensiedlung heran und verlangte bald nach einer Seelsorgestelle.
  • 1847: Die Handwerker, Häusler und Bauern erbauten eine Kapelle, die am 16. November durch den St. Oswalder Probst dem Schutzpatron St. Josef geweiht wurde. Wöchentlich wurde in der kleinen Kapelle die Hl. Messe gefeiert - sie ersparte den Gläubigen den langen Fußmarsch nach St. Oswald.
  • 1896: Die neuerbaute Pfarrkirche in Neuschönau wurde gesegnet.
  • 1992: Die Kapelle wurde grundlegend saniert und nachdem in den vergangenen Jahren einige Bausünden an dem Bauwerk entstanden waren - wieder in seine ursprüngliche Form gebracht. Der überregional bekannte und ortsansässige Künstler Herbert Muckenschnabl, übernahm die Gesamtgestaltung der Kapelle.

Ausstattung

  • Fensterbilder: Josef's Traum; Herbergssuche; Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter; Der zwölfjährige Jesus im Tempel
  • Altarbild: Josef der Zimmermann (geschlossen); Ruhe auf der Flucht nach Ägypten (Altar offen).

Pfarramt Neuschönau

Kaiserstraße 22, 94556 Neuschönau

Telefon: +49 (0)8558 / 1004
Telefax: +49 (0)8558 / 973490
E-Mail Homepage

Ziel:

Neuschönau

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© Tourismusbüro Neuschönau (E-Mail vom 11.06.2014)