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Das Tagebuch der Anne Frank

Der Film:

Deutschland während des zweiten Weltkriegs – die jüdische Familie Frank ist gezwungen in die Niederland zu emigrieren. Amsterdam wird die neue Heimat von Vater Otto (Ulrich Noethen), Mutter Edith (Martina Gedeck) und den Schwestern Anne (Lea van Acken) und Margot (Stella Kunkat). Doch nach kurzer Zeit besetzen die Nazis auch Amsterdam. Als Margot einen Aufruf zur Deportation in ein Arbeitslager erhält, beschließt Vater Otto, dass die Familie untertaucht. Mit Hilfe seiner Sekretärin Miep Gies (Gerti Drassl) wird das Hinterhaus seines Firmensitzes als Versteck umgebaut. Auf circa 50m² lebt die Familie fortan im Unterschlupf. Nach kurzer Zeit finden sich weitere jüdische Zufluchtssuchende in dem Versteck ein – Hans (André Jung), Petronella (Margarita Broich) und Peter van Daan (Leonard Carow) sowie Albert Dussel (Arthur Klemt). Die Acht Hinterhausbewohner leben in ständiger Angst von den Nazis entdeckt zu werden. Einzige Verbindung zur Außenwelt bildet ein kleines Radio sowie Sekretärin Miep. Gedanken, Ängste, Träume, Ereignisse und Sehnsüchte hält das Mädchen Anne während dieser Zeit in ihrem Tagebuch fest, das sie zu ihrem 13. Geburtstag von ihrem Vater Otte geschenkt bekommen hat.

Die Drehorte:

Gedreht wurde der Film unter anderem auf dem ehemaligen Spinnereigelände in Mainleus bei Kulmbach in Franken. Im Film wird hier die Ankunft von KZ-Häftlingen dargestellt. Außerdem entstanden Aufnahmen in Köln, Berlin-Brandenburg und Amsterdam.

Trailer:


Filmszene aus "Das Tagebuch der Anne Frank" image.enlarge
Filmszene aus "Das Tagebuch der Anne Frank" © 2015 Zeitsprung Pictures, AVE & Universal Pictures Productions