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Bamberger Reiter. Ein Frankenkrimi

Der Film

Cowboys in Oberfranken, ein nächtlicher Reiter vor dem Dom, eine geheimnisvolle Buchhändlerin (Katharina Schüttler) und eine tote Studentin. Von wegen erst mal ruhig zu Hause ankommen. Kommissar Peter Haller (Thomas Schmauser), der nach dem Tod seiner Mutter nach Bamberg zurückgekehrt ist, bleibt keine Zeit, ihre Hinterlassenschaften zu ordnen. Gleich am ersten Tag wird er von seinem neuen Kollegen Sven Schäuffele (Sven Waasner) zum Einsatz gerufen. Dabei trifft er auf seine ehemalige Würzburger Kollegin, Hauptkommissarin Birgit Sacher, die wie immer die Erste am Tatort ist. Der Fall um eine tote Westernreiterin führt auf die in der Nähe von Bamberg gelegene "Ranch", einem Reitclub für Westernreiter, der von Tessi Breu (Anna Schudt) und ihrem Mann Stefan (Tobias Oertel) betrieben wird. Die Studentin ist nach einem Sturz im Wald tödlich verunglückt, aufgespießt von einer unter Gräsern verborgenen Egge. Ein Reiter hat dabei zugesehen, wie sie verblutet. Wer ist dieser Reiter? Auf der Suche nach seiner Identität geraten die Kommissare in ein Netz erotischer Verstrickungen.

Die Drehorte

Sämtliche Szenen des Films wurden in Bamberg und Umgebung gedreht. Eine passende Kulisse für die Ranch fanden die Produzenten auf dem Rothof in der Nähe von Bamberg. Im Film sind auch viele bekannte Sehenswürdigkeiten Bambergs zu sehen, wie das Fischerviertel "Klein-Venedig" oder der Bamberger Dom. Der "Bamberger Reiter", nach dem der Krimi benannt wurde, ist ein Reiterstandbild aus Stein im Bamberger Dom und zählt zu den Wahrzeichen der Stadt.


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Filmszene aus "Bamberger Reiter" © Bayerischer Rundfunk / Barbara Bauriedl