Die Hollerhöfe

Landlust auf Oberpfälzisch

Die Hollerhöfe in Waldeck

Landlust auf Oberpfälzisch

Die Hollerhöfe in Waldeck

Die Hollerhöfe, das sind mehrere Gästehäuser, die in die malerische Dorfkulisse eingebettet sind: Das Landhaus “Zum Hirschen” und mehrere liebevoll sanierte Dorfhäuser mit Namen, die an das traditionelle Dorfleben erinnern, wie “Schreiberhaus”, “Kanzlei” und “Schusterhaus”. Eine Pferdekoppel und eine Scheune gibt es; und mittendrin einen Laden und eine große Hollerwiese. Dazu einen Veranstaltungs-Kalender, in dem Hollerblütenwochen und Karpfenfischen, Heuerntewochen und Kinderferienzeit wie einst ganz selbstverständlich nebeneinanderstehen.

Gemütliche und komfortable Refugien in denkmalgeschützten Dorfhäusern

Elisabeth Zintl, kreativer Kopf der Hollerhöfe, machte die denkmalgeschützten Dorfhäuser mit Hilfe der Waldecker wieder sichtbar und so ihre Heimat auch für Gäste erlebbar. Heute erzählt jedes Haus ein ganz eigenes Stück Waldecker Geschichte.

Für Naturentdecker – Waldeck ist von drei Naturparks umgeben – sind die Dorfhäuser gemütliche und komfortable Refugien geworden. Hierher kommen Familien, die gemeinsame Zeit in der ländlichen Idylle suchen. Großeltern, deren Enkel mit leuchtenden Augen zwischen Wiesen und Wäldern viele kleine Abenteuer erleben können. Oder Paare, die die beruhigenden Ausblicke in die herrliche Natur genießen möchten.

Die Hollerhöfe
Zimmer in den Hollerhöfen
Garten

Die Dorfscheune darf durchaus als das Herz der Hollerhöfe gelten. Dort wird gefeiert. Nicht ständig, aber immer wieder mit Begeisterung. Familienfeste oder Firmenevents, Geburtstage oder Hochzeiten. Außerdem laden die Gastgeber zu Buchlesungen oder Musikabenden in der Dorfscheune ein.

Zelebriert wird das Zusammensein von Einheimischen und Gästen auch beim sommerlichen Gartendinner, bei dem ganz unterschiedliche Menschen an einer großen Tafel zusammen speisen, Gedanken austauschen, sich für Neues interessieren und sich von der Umgebung inspirieren lassen können.

Selbst die Kartoffelernte ist neuerdings wieder Anlass für gemeinsames Arbeiten und Genießen: Zu den von Elisabeth Zintl geführten Hollerhöfen gehört seit jeher die Landwirtschaft. Jeder Interessierte darf, sobald die Kartoffeln reif sind, bei der Ernte mit anpacken. Ein Teil der Kartoffeln kommt noch am gleichen Abend beim gemeinsamen Essen frisch auf den Tisch.

Elisabeth Zintl und ihr Mann

Und was hat es nun eigentlich mit dem für die Hollerhöfe namensgebenden Holler auf sich? – Seit jeher gehört er in die Landschaft rund um Waldeck. „Auf den Holler bin ich durch meine Tochter gekommen“, erhält Elisabeth Zintl. „Sie war als kleines Mädchen so vernarrt in den intensiven Duft der Blüten, dass ich mir überlegt habe, was ich damit zubereiten könnte.“

'Auf den Holler bin ich durch meine Tochter gekommen'

Die Hollerbüsche gedeihen bei Familie Zintl auf der eigenen bio-zertifizierten Wiese; die Blüten werden sorgfältig von Hand gepflückt und unter anderem zur Herstellung von Holunder-Secco, einem spritzigen Getränk verwendet. Darüber hinaus findet sich der Holler – der auch als Schwarzer Holunder oder Flieder bekannt ist – fest in allerlei kreativer Form in der hauseigenen Speisekarte.

Zimmer in den Hollerhöfen
Hollerhöfe
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Adresse: Unterer Markt 35a, 95478 Waldeck bei Kemnath
Tel: +49 (0)9642 7043 10
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E-Mail: info@hollerhoefe.de
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Web: http://www.hollerhoefe.de/
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