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Fürstenfeldbruck


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Fürstenfeldbruck – kommen, sehen, erleben

Ein Ausflug nach Augsburg oder München, eine Radtour zum Ammersee oder doch lieber die Schönheiten des Ferienortes ganz entspannt zu Fuß erkunden – in Fürstenfeldbruck kann sich jeder Besucher an jedem neuen Ferienmorgen für ein anderes Freizeitprogramm entscheiden. Ganz nach Lust und Laune. Das Tor zum Fünfseenland ist idealer Ausgangspunkt für aktive Erholung entlang zahlreicher Rad- und Wanderwege, wie zum Beispiel dem Ammer-Amper-Radweg sowie für ausgedehntes Kultur- und Shopping-Vergnügen in bayerischen Metropolen. Doch auch die Amperstadt selbst hat einiges zu bieten – es gibt viele Gründe für einen Besuch in Fürstenfeldbruck:

Zwischen Augsburg und München liegt die große Kreisstadt unweit der Alpen und doch direkt am Meer. Genauer gesagt, am Pucher Meer, einem beliebten Erholungsgebiet, das in den Sommermonaten für die richtige Urlaubsstimmung sorgt. Entspannung finden Besucher auch entlang der idyllischen Amperauen, wo man sich zum Abschluss eines Spazierganges im ehemaligen Badehaus Pavillon Beach einen Cocktail in außergewöhnlichem Ambiente schmecken lassen kann. Wer möchte, kann sich am Hochseilpark "Kletterinsel Fürstenfeld" hoch hinaus wagen. Hier sorgen vier Parcours für Nervenkitzel und mehrere Plattformen für eine grandiose Aussicht.
In der Innenstadt finden sich Gelegenheiten zum ausgiebigen Stöbern durch die kleinen, eigentümergeführten Läden oder für kulinarische Vergnügen. Zudem bietet der Veranstaltungskalender der Stadt von Brauchtum über Theater bis hin zu Blueskonzerten kulturelle Vielfalt für jeden Geschmack und zu jeder Jahreszeit.

Hier finden Sie eine Übersicht der angebotenen Stadtführungen in Fürstenfeldbruck 2017 inklusive Termine und Preise.

Highlight Fürstenfeld – Tradition und Moderne

Auf dem Areal des ehemaligen Klosters Fürstenfeld treffen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinander. Eingebettet in einer traumhaften Gartenanlage liegen hier die barocke Klosterkirche, das Museum Fürstenfeldbruck, das moderne städtische Veranstaltungsforum sowie weitere Kultur- und Kunststätten in unmittelbarer Nähe als eine Einheit, die vielseitiger kaum sein könnte.

Kloster Fürstenfeld

1263 gründeten Zisterzienser das von Herzog Ludwig II. dem Strengen zur Sühne für die Hinrichtung seiner Gemahlin Maria von Brabant gestiftete Kloster. Zu spät hatte sich deren Unschuld herausgestellt. Kaiser Ludwig der Bayer, der Sohn des Herzogs, starb 1347 in der Nähe des Klosters bei der Bärenjagd. Sein Herz soll in Fürstenfeld begraben sein. Die besondere Verbindung des Klosters zum Hause Wittelsbach blieb bestehen. Nach der Säkularisation wurde die ehemalige Klosterkirche durch König Max I. Joseph zur königlichen Landhofkirche erhoben. Die Klostergebäude dienten als Kaserne, Lazarett und heute als Polizeifachschule.

Die Pläne für den noch heute bestehenden barocken Neubau der Kirche aus dem 18. Jahrhundert stammen von Giovanni Antonio Viscardi, dem damaligen Hofbaumeister der Wittelsbacher. An der Innenausstattung waren vor allem die Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam beteiligt.

Tulpenblüte vor der Klosterkirche

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Klosterkirche Außenansicht © Stadt Fürstenfeldbruck