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Sommer der Gaukler

Der Film (Regie Marcus H. Rosenmüller)

Sommer 1780. Auf dem Weg nach Salzburg bleibt die Theatergruppe um Emanuel Schikaneder (MAX VON THUN) und seiner treuen Gattin und kreativen Unterstützung Eleonore (LISA MARIA POTTHOFF) mangels Geld, Ideen und Spielerlaubnis in einem kargen Bergdorf nahe der österreichischen Grenzehängen. Dort eskaliert gerade eine Auseinandersetzung der Bergleute mit dem geizigen Bergwerksbesitzer Paccoli (ERWIN STEINHAUER), der seine Angestellten aus Geldgier in schlecht gesicherte Stollen schickt und täglich das Leben der hart arbeitenden Männer aufs Spiel setzt.

Der Bergarbeiter Georg Vester (MAXI SCHAFROTH) aus dem Allgäu stolpert unversehens in die aufgeheizte Situation und wird für die einfachen Kumpel eine Art Heilsfigur. Schikaneder entdeckt in der sich anbahnenden Revolte schnell die Basis für ein neues Stück. Doch nicht nur die Bergarbeiter rebellieren, auch Schikaneders Ensemble geht wenig später auf die Barrikaden. Eine kurzfristig anberaumte Freilichtaufführung der Truppe, zu der sich auch noch kein geringerer als Wolfgang Amadeus Mozart (FLORIAN TEICHTMEISTER) ankündigt, führt zu heftigen Turbulenzen...

Drehorte:
Die Dreharbeiten fanden ausschließlich an Originalmotiven in Südtirol, im Museumsdorf Bayerischer Wald in Tittling und in Cesky Krumlov (Tschechische Republik) statt. Der überwiegende Teil der Dreharbeiten fand dabei im Museumsdorf Bayerischer Wald nahe Tittling statt. Hier fand das Team um Regisseur Marcus H. Rosenmüller ideale Voraussetzungen, um den Film "Sommer der Gaukler" zu realisieren.

Das Museumsdorf ist mit einer Fläche von 20 Hektar und mehr als 150 Gebäuden aus der Zeit von 1580 bis 1850 eines der größten Freilichtmuseen in Europa.

Zugleich beherbergt es mit über 60.000 Objekten die größte volkskundliche Sammlung des Bayerischen Waldes. Das Museum ist eingetragen in die Liste "National wertvolles Kulturgut".

Trailer


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Max von Thun © gff